7 Tipps für ein starkes Immunsystem

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Das Bewusstsein für mehr Gesundheit und ein starkes Immunsystem wächst immer weiter. Ein starkes Immunsystem hilft uns nicht nur weiterhin gesund zu bleiben. Ist dein Immunsystem ausreichend gewappnet, kannst du so auch nachhaltig Müdigkeit und Antriebslosigkeit reduzieren. Folglich fühlst du dich energiegeladener und steigerst deine Lebensfreude. Unsere 7 Tipps für ein starkes Immunsystem und worauf besonders zu achten ist, erfährst du hier.

1. Gesunde Ernährung

Der Verzehr von frischen und vorrangig unverarbeiteten Lebensmitteln, wie beispielsweise Obst und Gemüse, gewährleistet eine hohe Aufnahme von Mikronährstoffen, Mineralien und auch Pflanzenstoffen. Stark industriell verarbeitete Kost kann da in der Regel nicht mithalten, da ab einer Temperatur von 42 °C und einer längeren Lagerung bzw. durch die Konservierung viele Vitamine teilweise zerstört werden.

Vitamin C und Zink
Die Kombination aus Vitamin C und Zink gilt als Immunsystem-Booster und ist zum Beispiel an der Bildung von weißen Blutkörperchen beteiligt, die auch als Immunzellen agieren. Es wird außerdem angenommen, dass Zink die Rezeptoren für Grippeviren blockiert und das Anhaften der Viren an den Schleimhäuten verhindert.

Die Nationalen Gesundheitsinstitute, NHI, empfehlen die tägliche Aufnahme von mindestens 500 g Obst und Gemüse oder alternativ 200 mg Vitamin C und 25 mg Zink durch Supplementation.

Vitamin D
Vitamin D, auch bekannt als Sonnenvitamin, wird im Gegensatz zu anderen Vitaminen von unserem Körper selbst gebildet, denn streng genommen handelt es sich bei Vitamin D um eine wichtige Hormon-Vorstufe, die den Aufbau vieler anderer Hormone steuert. Voraussetzung für die Bildung ist natürlich ausreichend Sonne. Da es unsere Breitengrade selten erlauben, uns leicht bekleidet ans Sonnenlicht zu begeben, weisen viele Menschen einen latenten Vitamin-D-Mangel auf. Für die Bildung körpereigener Abwehrstoffe, die eine antivirale und antibakterielle Wirkung sorgen, ist es jedoch unerlässlich. Außerdem wird einem Mangel auch ein Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen nachgesagt. Das The American Journal of Clinical Nutrition empfielt die tägliche Aufnahme von 1700 iE Vitamin D, idealerweise in Öl gelöst und in Kombination mit Vitamin K, um dessen Bioverfügbarkeit zu erhöhen.

Ingwer
Die Knolle, die besonders in den vergangenen Jahren stark an Beliebtheit zugenommen hat und das völlig zu Recht. Das für den scharfen Geschmack verantwortliche Gingerol stimuliert das Immunsystem und fördert gleichzeitig die Verdauung. Besonders hier empfiehlt sich der Verzehr von frischem Ingwer, damit das Gingerol zum Großteil erhalten bleibt. Gebe zwei bis drei Schreiben geschälten Ingwer in deinen leicht abgekühlten Tee oder verwende Ingwertropfen, wenn du den Geschmack nicht magst.

Selen
Da Deutschlands Böden nur einen geringen Teil an Selen aufweisen, gestalten sich auch unsere in Deutschland kultivierten Lebensmittel als relativ selenarm. Selen schützt unsere Zellen vor oxidativem Stress und stärkt das Immunsystem. Greife aus diesem Grund auf beispielsweise Paranüsse zurück. Idealerweise fünf Stück täglich.

Kurkuma
Kurkuma bzw. das darin enthaltene Curcumin fördert die Bildung von T- Helferzellen, die wiederum ein wichtiger Baustein unseres Immunsystems sind. Außerdem wirkt es antibakteriell, entzündungshemmend und antiviral. Mische dir beispielsweise täglich einen Teelöffel Kurkuma in lauwarmes Wasser und genieße dieses am Morgen. Es wird zusätzlich deinen Stoffwechsel anregen. Wer kein Kurkuma im Essen oder Getränk mag, kann auch auf FLEX zurückgreifen.

Knoblauch
Auch wenn du hier vielleicht die Nase rümpfen magst, ist Knoblauch ein echter Gewinn für dein Immunsystem. Knoblauch stärkt dieses nicht nur, er weist außerdem eine keimtötende Wirkung auf. Demzufolge gilt die Knolle zu Recht auch als natürliches Antibiotikum. Knoblauch enthält unter anderem Selen, Kalium, Vitamin C und B und schützt die oberen Atemwege vor Infektionen. Wer den Geschmack und Geruch nicht mag, kann hier ebenfalls auf eine Kapselvariante umsteigen.

2. Bewegung und Sport

Ob regelmäßige kleine Bewegungseinheiten, ein Spaziergang an der frischen Luft oder ein knackiges Workout: Tägliche Bewegung setzt Glückshormone frei, senkt Stresshormone und stärkt das Immunsystem. Regelmäßiges Kraft- und Ausdauertraining erhöht die Zahl der Abwehrzellen. Zusätzlich wird der Körper besser durchblutet und somit die Sauerstoffzufuhr verbessert. Integriere so viel Bewegung wie möglich in deinen Alltag ein. Nutze beispielsweise die Mittagspause für einen Spaziergang und kombiniere längere Telefonate mit einer Runde um den Block. Wenn du einen Schrittzähler hast, versuche mindestens 8.000 Schritte am Tag zu gehen.

3. Abhärten

Eine kalte Dusche setzt Reize für die Abwehrkräfte. Der Grund dafür ist, dass die weißen Blutkörperchen (Leukozyten) aufgrund des kalten Wassers  aktiviert werden. Diese sind primär verantwortlich für ein starkes Immunsystem. Gleichzeitig wird die Herstellung des Antioxidans Glutathion erhöht. Wichtig: Wenn du bereits ein schwächelndes Immunsystem hast, solltest du dich nur langsam an die kalte Dusche herantasten.

4. Viel trinken

Wer zu wenig trinkt, ist nicht nur müde und ausgelaugt, sondern auch anfälliger für Infekte. Wichtig ist neben der täglichen Trinkmenge pro Tag auch die regelmäßige Zufuhr. Trinkst du regelmäßig, bleiben die Atemwege feucht und Viren werden leichter abgewehrt.
Trinke täglich etwa 30 bis 40 ml Wasser pro kg Körpergewicht. Wer etwas Geschmack bevorzugt, kann auf Tee zurückgreifen. Beispielsweise enthält grüner Tee große Mengen an Antioxidantien, die das Immunsystem zusätzlich unterstützen.

5. Probiotika

Unser Darm ist das Zentrum unseres Gesundheit und unseres Immunsystems. Eine gesunde Darmflora hilft dem Körper, um sich effizient gegen schädliche Einflüsse und Infektionen zu schützen. Zudem aktivieren Probiotika die Abwehrzellen. Die perfekte Kombination aus Präbiotika und Probiotika enthält unser Produkt BALANCE Flora.

6. Schlaf und Entspannung

Schlaf senkt das Stresshormon Cortisol. Zusätzlich werden im Schlaf Wachstumshormone ausgeschüttet, die wiederum das Immunsystem stimulieren. Schlafmangel oder eine schlechte Schlafqualität stressen den Körper und schwächen ihn im Kampf gegen Krankheitserreger.
Die meisten Menschen brauchen rund 7,5 Stunden Schlaf, beziehungsweise fünf Schlafzyklen pro Nacht, um eine optimale Immunfunktion aufrechtzuerhalten. In der livinflow-Mediathek findest du viele nützliche Tipps zum Thema Schlaf und Meditationen zur Entspannung.

7. Hände waschen

Einer der effektivsten Tipps, um dein Immunsystem aufrechtzuerhalten ist sich präventiv vor einer Ansteckung mit guter Hygiene zu schützen. Über die Hände werden die meisten Erreger übertragen und nicht selten fassen wir uns damit ins Gesicht. Besonders solltest du den Kontakt mit Augen, Mund und Nase verhindern. Wasche dir aus diesem Grund nach jedem Fremdkontakt, Aufhalten an öffentlichen Orten, selbstverständlich nach jedem Toilettengang und vor dem Essen etwa 30 Sekunden lang die Hände mit Wasser und Seife. Auf diesem Wege schützt du dich aber auch andere Menschen vor einer Ansteckung mit Erregern, auch in der Inkubationszeit, wenn die Erkrankung noch keinerlei Symptome zeigt.

livinflow steht für eine ganzheitliche Betrachtungsweise, denn nur diese führt zu nachhaltiger Gesundheit. Die Stärke dein Immunsystem-Challenge unterstützt dich mit täglichen Impulsen aus den Bereichen Ernährung, Bewegung, Achtsamkeit und Coaching, um dein Immunsystem nachhaltig zu stärken und dich sofort mit mehr Energie zu versorgen. Erfahre hier mehr.