8 Entspannungstipps, die dein Leben verändern werden

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Meditation

Wir sind alle gestresst und wollen eigentlich was dagegen tun. Aber was? Handy verbuddeln allein kann’s ja nicht sein …

1. Zeiten in deinen Kalender schreiben und hart bleiben

Die erste Erkenntnis muss sein: von selbst passiert gar nichts. Hast du übernächstes Wochenende noch keine Verpflichtungen und sagst dir, „da mache ich mal nichts“ – schwupp, liegen 3 Termine da. Mit anderen Worten: Trage deine Auszeiten am Wochenende und auch unter der Woche in den Kalender ein und halte sie auch ein. Ein vorgeschlagener Kinobesuch von Freunden ist kein Grund, diese Zeit für dich ausfallen zu lassen. Fürs Kino findet sich auch ein anderer Termin. Nach einer Weile wirst du merken, dass du dir solche Zeiten dann gar nicht mehr aufzuschreiben brauchst, sondern dass du Routinen entwickelt hast, die du dann ganz automatisch einhältst. Auf dich achten wird zu deiner zweiten (oder ersten?) Natur.

2. Komme in den Flow

Tu das, was dir immer schon Spaß gemacht hat. Ob es nun Reiten, Puzzlen, Klavier spielen, Schwimmen, Gärtnern oder Malen ist. Der Flow tut dir gut und hat nachhaltigen Einfluss auf deine Gesundheit. Siehe auch unseren Artikel dazu.

3. Gehe in die Natur

Die Natur hat ebenfalls einen positiven Einfluss auf unser Wohlbefinden. Ein Stündchen Spazieren gehen genügt schon, um sich besser zu fühlen. Wusstest du, dass es dafür sogar einen Begriff gibt? Ja, das japanische Shinrin-yoku, auf Deutsch Waldbaden, wird auch hierzulande immer beliebter.

4. Mache immer nur 1 Sache auf einmal

Wir alle wissen, dass Multitasking ein Mythos ist: Tun wir mehrere Dinge gleichzeitig, springt das Gehirn zwischen den beiden Tätigkeiten hin und her – was entsprechend stressig ist und uns ermüdet. Dennoch tun wir es andauernd: Fernsehen und WhatsApps schreiben, am Computer arbeiten und Musik hören, Essen und Filme gucken … Uns nur auf eine Sache zu konzentrieren fällt uns schwer, weil da der gewohnte Rahmen fehlt. Du kannst die empfundene „Leere“ aber mit etwas ganz Wichtigem füllen: Achtsamkeit. Wenn du etwas isst, schaue dir das Essen genau an, rieche und schmecke es (siehe auch die Rosinenmeditation ). Schaust du einen Film, fühle in dich hinein, was du gerade dabei empfindest. Wenn du irgendwo hinläufst, bemerke, wie sich der Boden unter deinen Schuhen anfühlt.

5. Schaffe dir deine Energie-Oase

Richte dir einen Ort zu Hause ein, an dem du zur Ruhe kommen kannst. Er sollte gemütlich sein, aber auch nicht allzu sehr ablenken. (Siehe auch unseren Artikel dazu). Setze dich dort täglich hin und reflektiere den Tag, ein paar Minuten reichen schon. Geeignet ist so ein Ort auch fürs Meditieren. Der Entspannungseffekt, den Meditationen haben, ist „nur“ ein Nebenprodukt. Durch das Meditieren kommst du dir selbst wieder nahe. Du erkennst, was wichtig ist für dich und was nicht. Viele Meditationen, die hierfür geeignet sind, findest du übrigens in der livinflow-App.

6. Halte inne und nimm wahr

Halte auch im Laufe des Alltags immer wieder inne und spüre in dich hinein. Du kannst dir anfangs dafür gewisse Zeiten in deinem Handy einstellen. Nach einer Weile wirst du von selbst daran denken. Schaue auf von dem, was du tust und nimm einfach wahr, was du siehst, hörst und riechst. Nimm wahr, wie sich dein Körper anfühlt. Frage dich, was es ist, was du in diesem Moment brauchst. Brauchst du eine Pause? Hast du Durst? Folge diesem Impuls. So lernst du, wieder auf deinen Körper und deine Bedürfnisse zu hören.

7. Höre auf zu grübeln

Du kennst vielleicht das buddhistische Sprichwort:

„Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen.
Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.“

Das bedeutet nicht, dass man sich vor den Problemen dieser Welt verschließen sollte, sei es die Umweltverschmutzung oder der Rassismus in Europa. Natürlich sollte man sich weiterhin da engagieren, wo man es schon tut. Der Punkt ist aber, dass man sein Leben nicht von den Ungerechtigkeiten bestimmen lassen sollte, die einem selbst oder anderen widerfahren sind.

8. Höre auf so streng zu sein

Jeder Mensch hält sich für tolerant. Aber keiner ist es wirklich. Wir fällen täglich Hunderte von Urteilen über andere. Führe zum Spaß doch mal eine Strichliste darüber, wie oft du Dinge sagst wie: „Leute, die XY tun, sind …“, „Was macht die denn für einen Quatsch“ oder „Der hat aber komische Ansichten“… Lass das einfach. Denke dir: Jeder Mensch versucht, auf dieser Welt glücklich zu werden und versucht dies mit seinen eigenen Mitteln.

Viele gehen auch nicht gerade nett mit sich selbst um. Wie oft denkst du: „Was hast du denn jetzt wieder gemacht“, „Mann, bin ich blöd!“ usw. Du wirst sehen, sie wird sich schnell füllen, die Liste! Die Frage ist: Hilft dir dieses Verhalten? Fühlst du dich dadurch besser? Was würdest du einer guten Freundin sagen, wenn sie dir erzählen würde, sie hätte etwas falsch gemacht und würde damit hadern? Genau, du würdest sie trösten.

Klingt das alles schwer umsetzbar für dich? Ist es nicht! Mit der Simply Relax-Challenge von livinflow kommst du schnell in die Entspannungsroutinen rein, die du für ein gesundes und entspanntes Leben brauchst. Verschiedenste Meditationen, Achtsamkeits- und Yogaübungen warten auf dich. Zudem tauschst du dich mit Gleichgesinnten aus und bekommst noch viel mehr Tipps und Anregungen. Erfahre hier mehr.