Schwung holen für ein besseres Wohlgefühl

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Mit leichter Bewegung mit Sport anfangen

Wer sich regelmäßig bewegt, der tut sich nachweislich etwas Gutes: Das eigene Wohlbefinden steigt, die Gesundheit profitiert. Doch ist es wichtig, sich beim Sport richtig anzustrengen? Oder halten auch Spazierengehen und leichtes Yoga positive Effekte bereit?

Liest Du diesen Text gerade im Sitzen? Dann ertappen wir Dich bei einer Körperhaltung, die unseren Alltag dominiert. Dabei ist zu viel sitzen gar nicht gut. Durch regelmäßige Bewegung können wir einen sinnvollen Ausgleich schaffen. Wer sich in festen Abständen leicht bis mittel körperlich betätigt, der senkt bereits das Risiko einer Herzkranzgefäßerkrankung. Dasselbe gilt für Diabetes und bestimmte Krebsarten, wie das Journal of the American Medical Association berichtet. Demnach genügen schon zweieinhalb Stunden zügiges Gehen in der Woche. Das sollte Motivation genug sein, um die Bewegung für Dich wiederzuentdecken.

Dein Ziel bestimmt Dein Pensum

Wer Sport treibt, der muss das also keineswegs nach dem Motto „Ohne Schweiß kein Preis“ tun. Wichtig ist es, für sich das richtige Maß zu finden, denn schließlich geht jeder unterschiedlich mit Anstrengungen um. Für manche ist zum Beispiel das minutenlange Verharren in intensiven Dehnpositionen unangenehmer als für andere. Bei Ausdauerläufen dürfte es sich naturgemäß anders verhalten. Das verdeutlicht, dass es wichtig ist, sich nicht zu viel zuzumuten, sich aber auch nicht zu unterfordern. Du bestimmst, was Du durch Bewegung erreichen möchtest. Dabei ist es maßgeblich, an welchem Punkt Du einsteigst. Daran solltest Du Dein Pensum ausrichten. Das richtige Maß zu finden, ist wichtig. Wer zu viel will, der kann schnell die Lust verlieren. Wer seinem Körper jedoch zu wenig abverlangt, stimuliert ihn zu wenig.

Im Kleinen anfangen und dann die Intensität steigern

Wer immer wieder sein Auto stehen lässt und stattdessen aufs Rad steigt oder zu Fuß geht, der fängt schon im Kleinen an, vieles richtig zu machen. Das ist zugleich ein guter Anknüpfungspunkt für individuelles Training, dessen Intensität zunehmen kann. Räume Deinen Bewegungsterminen in jedem Fall die gleiche Priorität ein, wie anderen für dich wichtigen Terminen. Je mehr Ausdauer und Kraft Du gewinnst, desto besser tolerieren Körper und Geist die Anstrengung. Und je intensiver das Training wird, desto spürbarer sind die Effekte. Der Aufbau ausgewogener Muskelmasse setzt ein, die beim Gewichtsmanagement helfen kann. Auch die Knochendichte lässt sich mit starken Muskeln und intensivem Training zum eigenen Vorteil beeinflussen. Zugleich hilft forderndes Training, im Gehirn Botenstoffe wie Dopamin, Noradrenalin und Serotonin freizusetzen. Sie sorgen für ein Gefühl geistiger Frische. Selbst moderates Herz-Kreislauftraining genügt nachweislich schon, um depressive Verstimmungen positiv zu beeinflussen.

Das richtige Maß finden

Worauf also noch warten? Starte damit, Dich mehr zu bewegen! Dein Körper und Dein Geist werden es Dir danken. Dabei musst Du nicht gleich außer Atem kommen. Achte stattdessen auf Dein Körpergefühl und Deine gesundheitlichen Grenzen. Sie bestimmen das für Dich richtige Maß, um Schwung zu holen für ein besseres Wohlgefühl!

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